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An IT technician silently installing software on multiple remote computers.

So installieren Sie Software unbemerkt auf einem Remote-Computer

12 Minuten Lesezeit
Aktualisiert
Splashtop – Erste Schritte
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Wenn IT-Teams Software auf Remote-Geräten installieren müssen, kann das mühsam sein. Sie müssen sich mit jedem Gerät verbinden, Installer starten und Eingabeaufforderungen manuell durchgehen, was zeitaufwendig und ineffizient sein kann.

Willkommen bei der stillen Installation. Stille Installationen ermöglichen die Ausführung von Software, ohne dass eine Benutzerinteraktion erforderlich ist, sodass sie sich schnell und einfach auf Remote-Geräten bereitstellen lassen.

Für eine erfolgreiche stille Installation reicht es jedoch nicht aus, einfach nur ein Installationsprogramm an ein anderes Gerät zu senden. IT-Teams benötigen die richtigen Installationsparameter und Berechtigungen sowie eine Möglichkeit, die Installation per Fernzugriff auszuführen und ihren Erfolg zu bestätigen.

Vor diesem Hintergrund sehen wir uns an, wie die stille Installation funktioniert, welche gängigen Methoden es für die Installation von Software auf Remote-Geräten gibt und wie zentrales Endpunktmanagement den Prozess nahtlos und effizient machen kann.

Was ist eine stille Softwareinstallation?

Eine stille Installation ist die Installation einer Anwendung auf einem Gerät, ohne den normalen Installationsassistenten zu verwenden oder Benutzereingaben zu erfordern, sodass die Installation abgeschlossen werden kann, ohne die Arbeit des Benutzers zu unterbrechen.

Stille Installation und Remote-Installation sind nicht dasselbe, werden aber oft zusammen verwendet. Bei einer Remote-Installation initiiert und verwaltet ein anderes Gerät oder eine Endpunktmanagement-Plattform die Installation, während eine stille Installation ohne interaktive Eingabeaufforderungen ausgeführt wird.

Sie können beide Ansätze für eine stille Remote-Installation kombinieren, bei der ein Administrator oder ein Management-Tool die Installation remote initiiert und das Installationsprogramm auf dem Zielgerät ohne Benutzerinteraktion ausgeführt wird.

Remote stille Installationen können mehreren Zwecken dienen, etwa der Bereitstellung standardisierter Geschäftsanwendungen auf neuen Geräten, der Installation von Sicherheitssoftware auf verteilten Endpunkten oder der Installation von Software außerhalb der normalen Arbeitszeiten. So bleiben Geräte auf dem neuesten Stand, ohne dass jedes einzelne manuell aktualisiert oder Mitarbeitende unterbrochen werden müssen.

Was benötigen Sie, um Software per Fernzugriff unbeaufsichtigt zu installieren?

Die unbeaufsichtigte Installation von Software kann einige Schritte umfassen, insbesondere wenn Sie sie per Fernzugriff auf mehreren Geräten installieren. Bevor Sie mit der Installation beginnen, benötigen Sie einige Voraussetzungen, darunter:

  1. Administratorberechtigungen: Stellen Sie sicher, dass das Konto oder Management-Tool, das Sie für die Installation verwenden, über die erforderlichen Berechtigungen auf dem Zielgerät verfügt.

  2. Zugriff auf den Remote-Computer: Das Remote-Gerät sollte über das Tool für Remote-Management erreichbar oder bereits über einen Endpoint-Agent verwaltet sein.

  3. Das Installationspaket: Sie können keine Software ohne das Installationspaket installieren. Dies kann ein MSI, EXE, PKG oder ein anderes unterstütztes Installationsformat sein.

  4. Parameter für die unbeaufsichtigte Installation: Stellen Sie sicher, dass das Installationsprogramm die unbeaufsichtigte Ausführung unterstützt, und ermitteln Sie die richtigen Befehlszeilenparameter.

  5. Eine Bereitstellungsmethode: Sie benötigen eine Möglichkeit, die Software bereitzustellen, z. B. über PowerShell, Remote-Ausführungsdienstprogramme, Softwarebereitstellungstools oder Endpunktverwaltungssoftware.

  6. Eine Verifizierungsmethode: Sobald die Software erfolgreich installiert wurde, sollte die IT dies überprüfen können, anstatt davon auszugehen, dass die Ausführung gleichbedeutend mit Erfolg ist.

Beachten Sie, dass die Parameter für eine stille Installation je nach Installer variieren. Prüfen und validieren Sie sie daher vor umfangreicheren Bereitstellungen.

So funktionieren Befehle für die stille Installation

Es gibt mehrere verschiedene Möglichkeiten, Software per stiller Installation zu installieren. Die von Ihnen verwendeten Installationsprogramme können Befehlszeilenparameter akzeptieren, die das Installationsverhalten steuern, einschließlich der Frage, ob Eingabeaufforderungen angezeigt werden. Je nach Installationsprogrammtyp können Sie also Befehle senden, um Software zu installieren, ohne Benutzer zu stören.

MSI-Installer

Windows Installer-Pakete verwenden in der Regel standardisierte msiexec-Parameter. Daher können Sie einen Quiet-Parameter (/quiet oder /qn) hinzufügen, um das Installationsprogramm ohne Benutzeroberfläche oder Eingabeaufforderungen auszuführen. Je nach Anwendung müssen Sie jedoch möglicherweise zusätzliche Parameter hinzufügen.

EXE-Installationsprogramme

EXE-Installer folgen keinem universellen Standard für unbeaufsichtigte Installationen. Stattdessen verwenden sie unterschiedliche Befehle wie /silent, /quiet oder /S. Sie sollten nicht davon ausgehen, dass der eine oder andere mit einer bestimmten Anwendung funktioniert, sondern in der Bereitstellungsdokumentation des Softwareanbieters oder in der Installer-Hilfe nachsehen, welcher verwendet werden muss.

macOS-Installationsprogramme

Auf macOS-Geräten kann Software PKG-Installer, Skripte, Disk-Images oder anwendungsspezifische Bereitstellungsmechanismen verwenden. PKG-Dateien können in der Regel über die Befehlszeile mit dem Dienstprogramm installer installiert werden, während DMG-basierte Anwendungen möglicherweise das Einbinden des Disk-Images und anschließend die Bereitstellung des darin enthaltenen Pakets oder der Anwendung erfordern. Der genaue Prozess für die unbeaufsichtigte Bereitstellung hängt davon ab, wie der Softwareanbieter die Anwendung paketiert.

So installieren Sie Software unbemerkt auf einem Remote-Computer

Wenn Sie Software per Silent-Installation auf einem Remote-Gerät installieren möchten, wird der Prozess etwas komplexer. Er lässt sich jedoch in wenigen Schritten bewältigen:

1. Installer beschaffen

Stellen Sie zunächst sicher, dass Sie ein vertrauenswürdiges Installationsprogramm direkt vom Softwareanbieter oder aus einer anderen genehmigten Quelle verwenden. Außerdem benötigen Sie wichtige Informationen über den Installer und die Software, darunter das Installer-Format, die Anwendungsversion, Architekturanforderungen und etwaige Abhängigkeiten. Das hilft Ihnen bei Ihren Entscheidungen während der gesamten Installation.

2. Ermitteln Sie die richtigen Parameter für die stille Installation

Verschiedene Installer verwenden unterschiedliche Parameter für die stille Installation. Daher müssen Sie bestätigen, dass eine stille Ausführung unterstützt wird und welche Anforderungen dafür gelten. Prüfen Sie unbedingt die Bereitstellungsdokumentation des Anbieters, führen Sie Installer-Hilfebefehle aus (wo unterstützt) und beachten Sie die Bereitstellungshinweise.

3. Testen Sie den Installationsbefehl

Bevor Sie versuchen, Software per Fernzugriff unbeaufsichtigt auf Ihren Geräten zu installieren, testen Sie den Befehl zunächst auf einem einzelnen Gerät oder in einer kleinen Gruppe. Dieser Test sollte bestätigen, dass das Installationsprogramm ohne Eingabeaufforderungen abgeschlossen wird, die richtige Anwendungsversion installiert, die erforderlichen Optionen anwendet und das erwartete Ergebnis zurückgibt.

4. Wählen Sie die Methode zur Remote-Ausführung aus

Sobald Sie bestätigt haben, dass Silent-Installationen korrekt funktionieren, benötigen Sie eine Möglichkeit, den Befehl auf dem/den Zielcomputer(n) auszuführen. Abhängig von Ihrem Betriebssystem, Ihrer Verwaltungsumgebung und Ihren Bereitstellungsanforderungen können Sie PowerShell oder andere administrative Skripte, Remote-Ausführungsdienstprogramme oder ein Endpunktverwaltungstool verwenden.

5. Führen Sie die Installation auf dem Remote-Computer aus

An diesem Punkt können Sie die Installation auf Remote-Geräten ausführen. Beachten Sie, dass die Installation mit den Anmeldedaten oder im Managementkontext ausgeführt wird, die bzw. den die Bereitstellungsmethode verwendet, bei korrekter Einrichtung jedoch ausgeführt wird, ohne dass der Endbenutzer überhaupt damit interagieren muss.

6. Überprüfen Sie, ob die Software erfolgreich installiert wurde

Sobald der Remote-Befehl abgeschlossen ist, sollten Sie dennoch prüfen, ob die Software korrekt installiert wurde, insbesondere wenn Sie mehrere Computer verwalten. Prüfen Sie Fehler- oder Ausführungsprotokolle, den Bereitstellungsstatus oder die installierte Anwendungsversion, um zu verifizieren, dass alles wie vorgesehen funktioniert hat.

Gängige Methoden zur Remote-Installation von Software

Mehrere Tools können zwar eine Remote-Softwareinstallation ermöglichen, aber nicht alle funktionieren auf die gleiche Weise oder auf allen Geräten. Es ist wichtig, die verschiedenen Optionen zu kennen, die Ihnen zur Verfügung stehen, damit Sie die Tools verwenden können, die am besten zu Ihren Endpunkten und IT-Anforderungen passen.

PowerShell- und Befehlszeilentools

Mit PowerShell und Befehlszeilentools können Administratoren Installationsprogramme per Fernzugriff mithilfe von Skripten und Verwaltungsfunktionen auf Windows-Geräten ausführen. Dies ist ein flexibles Tool, das erfahrene Administratoren als hilfreich empfinden, und es ist besonders effektiv für angepasste Bereitstellungen oder gelegentliche Remote-Installationen.

Dafür sind jedoch auch Skriptkenntnisse erforderlich, sodass nicht jeder dies nutzen kann. Benutzer müssen außerdem ihre Funktionen für Fernverbindung und Authentifizierung so konfigurieren, dass PowerShell zugelassen wird, und die Nachverfolgung des Erfolgs auf mehreren Geräten erfordert zusätzliche Skripte oder Tools.

Software für den Fernzugriff

Mit Software für Fernzugriff und Support wie Splashtop Remote Support können Administratoren von überall aus eine Verbindung zu Computern herstellen und eine stille Installation manuell ausführen. Dies ist ein leistungsstarkes Tool, um Endbenutzern remote zu helfen, und kann den Bedarf an Benutzerinteraktion reduzieren, was es für die Fehlerbehebung und isolierte Bereitstellungen nützlich macht.

Fernzugriff erfordert, dass Techniker mit verbundenen Geräten einzeln arbeiten. Daher eignet er sich hervorragend für einzelne Endpunkte, ist aber weniger effizient für Anwendungen, die auf mehreren Geräten installiert werden müssen. Dafür können wir noch einen Schritt weiter in Richtung Endpunktmanagement gehen.

Tools für Softwarebereitstellung und Endpunktmanagement

Mit zentralisierten Endpunktverwaltungstools können IT-Teams Installationsbefehle an mehrere verwaltete Geräte senden, ohne einzelne Sitzungen starten zu müssen. Dadurch können sie mehrere Endpunkte auswählen, Bereitstellungen im Hintergrund ausführen, Aktionen planen, standardisierte Bereitstellungsbefehle wiederverwenden und Geräte überwachen, um sicherzustellen, dass die Software ordnungsgemäß installiert ist.

Was macht die stille Remote-Softwarebereitstellung im großen Maßstab schwierig?

Je mehr Endpunkte Sie verwalten müssen, desto schwieriger wird es, Software auf ihnen bereitzustellen. Während das Ausführen eines stillen Befehls auf einem einzelnen Rechner relativ unkompliziert ist, kann es schwieriger sein, über mehrere Rechner hinweg einen konsistenten Bereitstellungs-Workflow aufrechtzuerhalten.

Es gibt mehrere Faktoren, die zu dieser Schwierigkeit beitragen, darunter:

  • Offline-Computer: Geräte, die offline sind, wenn eine Bereitstellung ausgeführt wird, erhalten die Installation möglicherweise erst dann, wenn sie wieder verfügbar sind – je nachdem, wie das Bereitstellungstool Wiederholungen und Offline-Endpunkte verarbeitet.

  • Unterschiedliche Softwareversionen: Auf Geräten sind möglicherweise bereits unterschiedliche Versionen oder Konfigurationen installiert, was es erschwert, konsistente Installationen oder Updates geräteübergreifend bereitzustellen.

  • Inkonsistenzen bei Installationsprogrammen: Verschiedene Anwendungen können unterschiedliche Parameter und Installationslogiken haben. Daher kann die Verwendung mehrerer Installationsprogramme zu inkonsistenten Ergebnissen oder unerwarteten Problemen führen.

  • Berechtigungen und Anmeldedaten: Die Remote-Ausführung kann fehlschlagen, wenn Berechtigungen unvollständig oder falsch konfiguriert sind. Wenn also ein Gerät übersehen wird oder seine Berechtigungen nicht korrekt eingerichtet sind, können Installationen schwieriger werden.

  • Eingeschränkte Transparenz bei Bereitstellungen: Skripte und grundlegende Methoden zur Remote-Ausführung liefern möglicherweise nicht genügend Informationen, um zu bestätigen, ob die Installation erfolgreich war, was dazu führen kann, dass Fehler übersehen werden.

  • Wiederholter Verwaltungsaufwand: Die IT muss Befehle, Gerätelisten, Skripte und Ausführungsergebnisse möglicherweise manuell pflegen, was den Arbeitsaufwand erhöht und Ineffizienzen schafft.

  • Unterbrechung für Benutzer: Silent-Installationen sollen Software zwar ohne Unterbrechung für Benutzer ausführen, aber falsch konfigurierte Installer können unerwartet Aufforderungen anzeigen oder mitten in der Arbeit Neustarts verlangen.

Auch wenn diese Herausforderungen unbeaufsichtigte Installationen erschweren können, lassen sie sich bewältigen und überwinden. Mit wachsender IT-Umgebung werden standardisierte Bereitstellung, ausreichende Transparenz und Automatisierungstools immer wichtiger, da sie helfen, Installationen geräteübergreifend zu optimieren und konsistent zu verwalten.

Wie Splashtop AEM die Remote-Softwarebereitstellung vereinfacht

Wenn Software auf mehreren verteilten Geräten installiert werden muss, kann zentrales Endpunktmanagement den Prozess einfacher standardisieren, automatisieren und nachverfolgen. Splashtop AEM (autonomes Endpunktmanagement) unterstützt IT-Teams dabei, Aktionen auf Remote-Endpunkten zu verwalten und zu automatisieren, ohne sich manuell mit einzelnen Computern verbinden zu müssen.

Mit Splashtop AEM können Sie:

Software auf mehreren Remote-Endpunkten bereitstellen

Mit Scripts & Tasks von Splashtop AEM können IT-Teams Bereitstellungsaktionen auf ausgewählten verwalteten Endpunkten ausführen, anstatt dieselbe Aufgabe Gerät für Gerät zu wiederholen. Bei unterstützten Bereitstellungs-Workflows können Administratoren das erforderliche Installationsprogramm und die Parameter für die stille Installation angeben, die entsprechenden Computer auswählen und die Aktion ausführen oder planen, ohne einzelne Remote-Desktop-Sitzungen zu öffnen.

Skripte und Aufgaben ausführen, ohne Benutzer zu unterbrechen

Mit Splashtop AEM können Skripte und Aufgaben im Hintergrund ausgeführt werden, sodass Administratoren Wartungsarbeiten durchführen, Anwendungen aktualisieren und Software installieren können, ohne die Arbeit des Endbenutzers zu stören. Das Ergebnis? Weniger manueller Aufwand und eine konsistentere Ausführung auf allen Geräten.

Nutzen Sie Softwaresichtbarkeit, um Ihre Umgebung besser zu verstehen

Das Softwareinventar von Splashtop AEM hilft IT-Mitarbeitenden und Administratoren zu verstehen, welche Anwendungen auf verwalteten Geräten installiert sind und welche Versionen dort verwendet werden. Dadurch wird es einfacher, Geräte zu identifizieren, auf denen eine Anwendung fehlt, zu prüfen, welche Versionen installiert sind, und Bereitstellungen gezielter auszurichten, anstatt dieselbe Software auf jeden Endpunkt zu übertragen.

Kombinieren Sie die Softwarebereitstellung mit umfassenderem Endpunktmanagement

Die Softwarebereitstellung ist ein zentraler Bestandteil der Endpunktverwaltung, aber dennoch nur ein Teil des Gesamtbilds. Ein guter Workflow für das Endpunktmanagement umfasst Patch-Management, Überwachung, Skripting, Fehlerbehebung und Fernsupport, um Geräte im gesamten Unternehmensnetzwerk effizient zu betreuen.

Splashtop AEM integriert Softwarebereitstellung in denselben Workflow wie Patch-Management, Softwareinventar, Monitoring, Skripting und Fehlerbehebung. Dadurch erhalten IT-Teams mehr Kontext zu den Endpunkten, die sie verwalten, und wiederkehrende Bereitstellungsaufgaben lassen sich in verteilten Umgebungen leichter standardisieren.

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Wann sollten Sie die stille Remote-Installation verwenden?

Eine stille Remote-Installation ist nicht immer notwendig, aber es gibt viele Szenarien, in denen sie von Vorteil sein kann. Die stille Bereitstellung ist besonders hilfreich, wenn Software mit minimaler Unterbrechung installiert werden muss, insbesondere auf mehreren Geräten. In Kombination mit der Remote-Installation können IT-Teams Computer von überall aus verwalten.

Zum Beispiel kann die stille Remote-Installation nützlich sein, wenn IT-Teams:

  • Bereitstellung von Standardanwendungen auf den Computern von Mitarbeitenden.

  • Installation von Software auf Computern in Remote- oder hybriden Arbeitsumgebungen.

  • Neue Anwendungen auf mehreren Endpunkten ausrollen.

  • Wartungsarbeiten oder Updates außerhalb der Geschäftszeiten durchführen.

  • Anwendungen auf Geräten bereitstellen, bei denen die Installationsrechte der Endbenutzer eingeschränkt sind.

  • Standardisierung von Softwareversionen auf mehreren verwalteten Geräten.

  • Wiederkehrende Workflows für die Softwarebereitstellung automatisieren.

Best Practices für eine zuverlässige Remote-Installation von Software

Wie können Sie also Software auf Remote-Geräten zuverlässig per stiller Installation bereitstellen? Es gibt einige Best Practices, die Sie befolgen können, um effiziente, konsistente und zuverlässige Bereitstellungen sicherzustellen, darunter:

  • Verwenden Sie vertrauenswürdige Installationspakete, mit denen sich Software zuverlässig bereitstellen lässt.

  • Bestätigen Sie die vom Anbieter unterstützten Silent-Parameter, um sicherzustellen, dass sie unbeaufsichtigt ausgeführt werden können.

  • Testen Sie Befehle vor der breiten Bereitstellung, um potenzielle Probleme zu erkennen, bevor sie sich ausweiten.

  • Beginnen Sie mit einer begrenzten Gerätegruppe, wenn Sie unbekannte Software bereitstellen, und erweitern Sie dann auf größere Gruppen, sobald diese verifiziert sind.

  • Bestätigen Sie die Voraussetzungen und Abhängigkeiten im Voraus.

  • Verfolgen Sie Installationsergebnisse und Fehler, damit Sie fehlgeschlagene Installationen beheben können.

  • Berücksichtigen Sie Geräte, die vorübergehend offline sind, damit Sie sich darum kümmern können, sobald sie wieder online sind.

  • Behalten Sie den Überblick über installierte Software und Versionen, damit alles auf dem neuesten Stand ist.

  • Standardisieren Sie wiederholbare Bereitstellungen, statt für jede Installation Befehle neu zu erstellen.

Machen Sie die stille Softwarebereitstellung auf Remote-Geräten mit Splashtop AEM wiederholbar

Die unbeaufsichtigte Installation hilft, Effizienz und Produktivität zu steigern, da Benutzer nicht mit dem Installationsprozess interagieren müssen, während die Remote-Bereitstellung es IT-Teams ermöglicht, Installationen ohne physische Anwesenheit durchzuführen. In Kombination ermöglichen sie es Unternehmen, Updates und Software auf entfernten Geräten bereitzustellen, ohne die Arbeit zu unterbrechen.

Skripte und Befehlszeilentools eignen sich gut für einzelne Bereitstellungen, werden aber zunehmend komplexer, je mehr Geräte IT-Teams verwalten. IT-Mitarbeiter benötigen Transparenz, Wiederholbarkeit, Automatisierung und Kontrolle, um mehrere Remote-Endpunkte effizient zu verwalten – insbesondere, wenn sie Silent-Installationen ausführen müssen.

Mit Splashtop AEM können IT-Teams und Administratoren Softwarebereitstellung, Updates und mehr in einer zentralen Umgebung verwalten. So können sie mehrere Geräte ganz einfach von überall aus unterstützen, Zeit sparen und die Effizienz in Remote-Umgebungen verbessern.

Möchten Sie sehen, wie Splashtop AEM das Endpunktmanagement vereinfachen und unbeaufsichtigte Remote-Installationen unterstützen kann? Starten Sie noch heute mit einer kostenlosen Testversion.

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FAQ

Kann Software aus der Ferne installiert werden, ohne dass der Benutzer anwesend ist?
Was ist der Unterschied zwischen einer Silent-Installation und einer Remote-Installation?
Können Sie Software unbemerkt gleichzeitig auf mehreren Computern installieren?
Wie kann die IT überprüfen, ob eine Remote-Softwareinstallation erfolgreich war?

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