Splashtop-Studie zeigt, dass sich ein Drittel der IT-Leiter dank Fernzugriff- und Support-Technologien bei der Arbeit weniger gestresst fühlt

Allerdings erwarten 33 Prozent der IT-Entscheider in diesem Winter eine Reihe von Herausforderungen bei der Unterstützung von Remote- und Office-Mitarbeitern

London, Vereinigtes Königreich - 12. Januar 2022: Stress und Burnout am Arbeitsplatz haben in den letzten zwei Jahren ein Allzeithoch erreicht. Laut einer neuen Studie von Splashtop fühlt sich jedoch ein Drittel der IT-Führungskräfte (34%) dank sicherer Fernzugriffs- und Support-Technologien weniger gestresst bei der Arbeit.

Die Daten für den Bericht, From Disrupted to Distributed: How IT is navigating the changing work environment, wurden durch eine Studie von 3GEM gewonnen, bei der 1000 IT-Entscheidungsträger in kleinen, mittleren und großen Unternehmen (250+ Mitarbeiter) im Vereinigten Königreich befragt wurden. In den letzten 18 Monaten haben Remote-Zugriffs- und Support-Technologien die weit verbreitete Umstellung auf ortsunabhängiges Arbeiten erleichtert, und die Mitarbeiter haben gelernt, von zu Hause aus genauso produktiv zu sein wie im Büro. Jetzt, wo der Winter in vollem Gange ist, und mit ihm die Umstellung der Uhren, das kalte Wetter und die dunklen Nächte, zeigen die neuen Daten, dass die Vorteile von Fernzugriffs- und -unterstützungstechnologien über die Effizienz am Arbeitsplatz hinausgehen.

Zwei Fünftel (42%) der IT-Entscheidungsträger geben sogar an, dass ihnen ihre Arbeit mehr Spaß macht, weil sie sich durch den Einsatz von Fernzugriffstechnologien weniger gestresst fühlen. Darüber hinaus sind 36% der Befragten der Meinung, dass ihre Benutzer und Kollegen durch Fernzugriffs-Tools mehr Vertrauen in sie als Entscheidungsträger haben, während fast die Hälfte (47%) zu schätzen weiß, dass Fernzugriffs-Tools nicht nur den Benutzern, sondern auch den IT-Teams zugute kommen.

IT-Verantwortliche erwarten in diesem Winter eine Vielzahl von Herausforderungen

Auf die Frage nach den größten Herausforderungen, denen sich IT-Leiter im Winter stellen müssen, antworteten britische Unternehmen, dass sie eine Reihe potenzieller Probleme erwarten. Ein Drittel (33%) rechnete mit Herausforderungen bei der Unterstützung von Mitarbeitern aus dem Ausland und aus dem Büro, während 30 Prozent der Befragten angaben, dass die Unterstützung flexibler Arbeitszeiten als Folge der Telearbeit ein Problem sei, mit dem sie gerechnet hätten. Darüber hinaus gaben 13 Prozent der Unternehmen an, dass sie Budgetprobleme haben, wenn das Büro nicht voll ausgelastet ist. Auch Fragen des Wohlbefindens der Mitarbeiter wurden berücksichtigt, da 18 Prozent der Befragten angaben, dass die Auswirkungen von körperlicher Krankheit und schlechter psychischer Gesundheit eine Herausforderung darstellen, mit der sie rechnen.

"Es ist ermutigend zu sehen, dass eine Vielzahl von Themen auf dem Radar der britischen Unternehmen sind. Es ist klar, dass konkrete Pläne für verteilte Mitarbeiter wichtig sind, um viele der erwarteten Probleme in den kommenden Monaten anzugehen", sagte Alexander Draaijer, General Manager EMEA bei Splashtop. "Die Investition in Fernzugriffs-Tools gibt IT-Managern Sicherheit in Bezug auf ihre Budgets und Vertrauen in die Förderung eines effizienten und produktiven Arbeitsplatzes, was letztendlich zu einer besseren Mitarbeitererfahrung und zufriedeneren Belegschaft führt."

Die verteilte Arbeit wird wahrscheinlich nur noch komplexer

Da verteiltes Arbeiten mittlerweile sowohl in der Kultur als auch in den Praktiken vieler britischer Unternehmen verankert ist, glaubt jeder vierte (25%) IT-Leiter, dass es mit der Einführung unterschiedlicher Arbeitsmuster und einer wachsenden Liste spezifischer Bedürfnisse einzelner Teammitglieder nur noch komplexer werden wird. Dies dürfte die Feststellung, dass die Mehrheit der IT-Entscheidungsträger (82%) aufgrund flexibler Richtlinien inzwischen generell länger arbeitet, nur noch verschärfen.

Die Umfrage ergab auch, dass 35 Prozent der IT-Führungskräfte zwar anerkennen, dass verteiltes Arbeiten ihre Arbeit erschwert hat, aber die Mehrheit (61%) arbeitet eine Stunde pro Tag mehr, um diese bedeutende Veränderung in der Art und Weise, wie Mitarbeiter ihre Arbeit erledigen, zu erleichtern. Neben der zusätzlichen Stunde, die sie aufwenden, um verteilten Mitarbeitern das Arbeiten zu ermöglichen, gaben die IT-Leiter an, dass sie ihren Mitarbeitern nun auch emotionalen Beistand leisten - ein Fünftel (20%) gab an, in bestimmten Situationen als Therapeut oder bester Freund zu fungieren.

"Es ist ermutigend festzustellen, dass die Entscheidungsträger bereits über die zukünftige Komplexität der Anpassung von verteilten Arbeitsvereinbarungen nachdenken. Die Verwaltung von mehr Geräten, Schatten-IT, das Aufkommen von Ransomware und Bedrohungen im Zusammenhang mit VPNs und Remote-Desktop-Protokollen machen angemessene Vorbereitungen wichtiger denn je, da wir uns auf eine Welt zubewegen, die die Fähigkeit verlangt, überall und zu jeder Zeit zu arbeiten", fügte Draaijer hinzu.

"Die IT-Verantwortlichen können der Zeit voraus sein, indem sie kluge Entscheidungen über Technologien treffen, bevor diese zur Notwendigkeit werden.

Methodik

Splashtop befragte in Zusammenarbeit mit 3GEM 1000 IT-Entscheider in kleinen, mittleren und großen Unternehmen (250+ Mitarbeiter) in Großbritannien zwischen dem 30.th September - 7th Oktober.

Über Splashtop

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