Wenn Sie das Verzeichnis und die Benutzerberechtigungen Ihres Unternehmens verwalten müssen, wissen Sie vielleicht nicht, wo Sie anfangen sollen. Es gibt mehrere Optionen auf dem Markt, aber vielleicht spricht Sie die Idee einer Open-Source-Option wie OpenLDAP an. Damit bleibt nur noch eine Frage: Wie nutzen Sie OpenLDAP effektiv?
Es ist an der Zeit, zu beleuchten, was OpenLDAP ist, wie es funktioniert, welche Herausforderungen damit verbunden sind und warum Foxpass eine leistungsstarke, benutzerfreundliche Alternative sein kann. Los geht’s ...
Was ist OpenLDAP?
OpenLDAP ist eine kostenlose Open-Source-Implementierung des Lightweight Directory Access Protocol (LDAP), die 1998 von Kurt Zeilenga ins Leben gerufen wurde. Es wurde als Teil des OpenLDAP Project entwickelt und wird zur Implementierung von Verzeichnisdiensten verwendet, damit Unternehmen Benutzerauthentifizierung und Autorisierung zentralisieren können.
OpenLDAP läuft auf zahlreichen Linux-Distributionen, einschließlich Ubuntu. Historisch gesehen wird der OpenLDAP-Server als slapd bezeichnet, der auf LDAP-Verbindungen an einer beliebigen Anzahl von Ports lauscht, wobei 389 der Standardport ist.
Die Architektur von OpenLDAP war ursprünglich aufgeteilt: ein Frontend für den Netzwerkzugriff und die Protokollverarbeitung sowie ein Backend, das für die Datenspeicherung zuständig ist. Die moderne OpenLDAP-Architektur ist modular, sodass inzwischen viele Arten von Backends für andere technologische Datenbanken verfügbar sind, nicht nur für traditionelle.
Die Vor- und Nachteile beim Betrieb von OpenLDAP
Während OpenLDAP dank seiner Flexibilität die Authentifizierung mit LDAP für viele verschiedene Arten von Anwendungen und Geräten ermöglicht, gibt es einige gravierende Nachteile:
Sie benötigen die 24/7-Verfügbarkeit eines geschulten IT-Teams, um OpenLDAP zu konfigurieren, einzurichten und bereitzustellen
Um OpenLDAP optimal zu betreiben, benötigen Sie 100 % Verfügbarkeit, damit sich Ihre Benutzer und Geräte nahtlos authentifizieren können.
Die Konfiguration der unzähligen Client-Anwendungen für die Kommunikation mit OpenLDAP ist keine leichte Aufgabe. Es gibt viele Konfigurationen, darunter auch, ou, dc, dn und cn korrekt einzurichten. Allein dieser Schritt kann schon Stunden Ihrer Zeit in Anspruch nehmen – mit Hin und Her und Herumprobieren an den Optionen.
Der grundlegende Grund, warum die meisten OpenLDAP für die Zugriffskontrolle verwenden, ist zwar die Zugriffskontrolle, doch allein die Frage, wer Zugriff auf welche Anwendungen und Geräte und für wie lange erhalten sollte, kann auf Dauer sehr komplex und schwer zu durchschauen sein.
Viele Anwendungen arbeiten bei der Verbindung mit einem bestimmten Port nicht gut mit LDAP zusammen. Das kann extrem zeitaufwendig sein, und viele Administratoren verfügen nicht über ausreichendes Wissen zu den richtigen Zertifikaten und Verschlüsselungsmethoden.
Viele IT-Administratoren scheuen den Einsatz von OpenLDAP, weil dafür technisches Know-how erforderlich ist und selbst einfache Aufgaben, wie die Verwaltung von Verzeichnissen für den Maschinenzugriff, mit erheblichem Aufwand verbunden sind.
Andere Alternativen für die Benutzerverwaltung wie Microsoft Active Directory, Chef oder Puppet erfordern dennoch viel zusätzlichen Aufwand, um effizient zu funktionieren.
LDAP mit Foxpass ausführen
Wenn Sie LDAP ausführen müssen, gibt es einen besseren Weg, als Ihren eigenen OpenLDAP-Server zu betreiben!
Die SaaS-basierte LDAP-Implementierung von Foxpass spart Ihnen unzählige Stunden und bewahrt Ihr IT-Team vor einem großen, dauerhaften Ärgernis.
Das Foxpass Team hat viel Zeit damit verbracht, seine cloudbasierten Verzeichnisdienstoptionen zu optimieren. Mit Foxpass können Benutzer einfach gruppiert werden, um delegierten Zugriff auf die entsprechenden Ressourcen zu erhalten und bei Bedarf die passenden Berechtigungsstufen festzulegen.
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