Moderne Netzwerksicherheit entwickelt sich weiter. Für viele Unternehmen sind sicherer WLAN-, VPN- und Infrastrukturzugriff nicht länger an ein Microsoft-orientiertes Identitätsmodell oder ein einzelnes Anbieter-Ökosystem gebunden.
Viele IT-Teams sind auf Okta oder Google Workspace ausgerichtet und benötigen eine Netzwerkauthentifizierung, die diese Realität widerspiegelt.
Foxpass hilft Teams dabei, identitätsgesteuerte Zugriffsrichtlinien mit Wi‑Fi, VPN und der Netzwerkinfrastruktur zu verbinden, ohne eine Identitätsstrategie eines einzelnen Anbieters zu erzwingen.
Warum flexible Identitätsunterstützung für den Netzwerkzugriff wichtig ist
Viele Modelle für Netzwerkzugriff und Zertifikatsbereitstellung gehen noch immer von einer Microsoft-zentrierten Identitätsarchitektur aus. Doch IT-Umgebungen in der Praxis sind oft flexibler. Einige Unternehmen nutzen Okta als zentrale Quelle für Identitäten. Andere verlassen sich auf Google Workspace als Zentrum ihres Benutzerlebenszyklus- und Zugriffsmodells. Einige verwalten mit dem Wachstum ihrer Umgebung auch Identitäten über mehr als einen Anbieter hinweg.
Diese Flexibilität verändert, was die Netzwerkauthentifizierung leisten muss. Zugriffsentscheidungen sollten den Identitätskontext nutzen können, dem Teams bereits vertrauen – unabhängig davon, ob dieser Kontext von Okta-Benutzern und -Gruppen oder von Google Workspace-Benutzern stammt. Ziel ist es, gruppenbasierte Zugriffskontrolle, WLAN- und VPN-Zugriffsregeln sowie zertifikatsbasierte Authentifizierung in die Architektur zu integrieren, die Teams bereits verwenden.
Foxpass erweitert Identität auf die Netzwerkebene
Foxpass hilft dabei, Cloud-Identitäten über Foxpass Cloud RADIUS auf die Netzwerkzugriffsebene auszuweiten. Dadurch können Verzeichnisbenutzer und -gruppen Wi‑Fi- und VPN-Zugriffsregeln steuern, die Abhängigkeit von gemeinsam genutzten Passwörtern verringern und granularere RADIUS-Richtlinien unterstützen.
Für Teams, die auf Okta oder Google Workspace ausgerichtet sind, bietet Foxpass eine Möglichkeit, gruppenbasierte Zugriffskontrolle auf der Netzwerkebene umzusetzen, ohne einen reinen Microsoft Entra ID-Ansatz zu erfordern.
Der praktische Vorteil ist Flexibilität ohne Kompromisse. Einige Teams benötigen einen schnellen Weg zu identitätsbasierter Authentifizierung für Wi-Fi- oder VPN-Zugriff mithilfe von Anmeldedaten und Gruppenrichtlinien. Andere sind bereit, auf zertifikatsbasierten Zugriff umzusteigen, bei dem jede Verbindung über Gerätezertifikate und stärkere Vertrauenskontrollen validiert wird.
Foxpass unterstützt identitätsbasierte Authentifizierung über EAP-TTLS und zertifikatsbasierte Authentifizierung über EAP-TLS und bietet Unternehmen damit einen Weg, in ihrem eigenen Tempo von passwortbasiertem Zugriff zu zertifikatsbasiertem Zugriff zu wechseln.
Zertifikatsbasierter Netzwerkzugriff für Cloud-First-Identitätsumgebungen
Die zertifikatbasierte Authentifizierung ist bei diesem Wandel besonders wichtig, weil sie den Schwerpunkt des Gesprächs von Passwörtern auf Vertrauen verlagert.
Für viele Unternehmen war die Einführung zertifikatsbasierten Zugriffs in der Vergangenheit mit Komplexität verbunden, insbesondere wenn Identitäten, Geräte und Netzwerkinfrastruktur nicht alle im selben Ökosystem angesiedelt sind. Foxpass unterstützt EAP-TLS für Wi‑Fi- und VPN-Zugriff und kann Teams dabei helfen, zertifikatsbasierte Authentifizierung in verwalteten, BYOD- und Cloud-First-Umgebungen zu managen.
Das ist operativ genauso wichtig wie strategisch. Moderne Sicherheitsteams stehen unter Druck, die Komplexität zu reduzieren und gleichzeitig die Sicherheit zu erhöhen. Sie möchten keine veralteten RADIUS-Server weiter betreiben, nur um ein Netzwerkzugriffsmodell aufrechtzuerhalten, das für eine andere Ära entwickelt wurde. Sie wollen cloud-native Kontrolle, bessere Auditierbarkeit und Richtlinien, die die tatsächliche Identität und den Gerätekontext widerspiegeln.
Foxpass hilft dabei, den Netzwerkzugriff in diese Richtung weiterzuentwickeln, und gibt Teams die Möglichkeit, identitätsgesteuerte und zertifikatsbasierte Kontrollen in Okta- und Google Workspace-Umgebungen anzuwenden, ohne die Last veralteter Infrastruktur zu tragen.
Wo dies am meisten Anklang findet
Okta- und Google Workspace-Teams, die von gemeinsam genutzten WLAN-Passwörtern oder PSKs zu 802.1X-Authentifizierung wechseln
IT-Teams, die Identitätsgruppen verwenden, um den Zugriff auf bestimmte Netzwerke, VPNs und Infrastrukturen zu kontrollieren.
Organisationen, die von passwortbasierter EAP-TTLS-Authentifizierung zu zertifikatsbasierter EAP-TLS-Authentifizierung wechseln.
Teams, die eine Mischung aus verwalteten Endpunkten, BYOD und Cloud-First-Nutzern unterstützen.
Unternehmen, die nach Netzwerkzugang suchen, der nicht auf eine Microsoft Entra ID-first-Architektur beschränkt ist.
Moderne Netzwerkauthentifizierung für maximale Flexibilität
Netzwerkauthentifizierung wird zunehmend zu einem Test architektonischer Offenheit. Während Unternehmen sich in Richtung Identity-First-Sicherheit bewegen, muss sicherer Zugriff mit den Systemen und Vertrauensmodellen funktionieren, die sie bereits nutzen.
Für Teams, die auf Okta oder Google Workspace setzen, bedeutet das, stärkeren, richtliniengesteuerten und zertifikatsbasierten Zugriff auf WLAN, VPN und Netzwerkinfrastruktur bereitzustellen, ohne Identitätsentscheidungen in ein Single-Vendor-Modell zu zwingen.
Foxpass unterstützt diesen Wandel, indem es identitätsgesteuerten Zugriff auf die Netzwerkebene ausweitet und gleichzeitig die Flexibilität bewahrt, sich an veränderte Identitätsumgebungen anzupassen.
Sehen Sie, wie Foxpass sich nahtlos in Ihren Identity Provider und Ihr Verzeichnis integriert





