Mark Lee über die Sicherheitsprioritäten des WFH

WFH-Sicherheit

Der Genie ist aus der Flasche, jetzt wir von zu Hause aus gearbeitet: Wie erhöhen Sie die Sicherheit?

Krisen haben die Eigenschaft, Prioritäten schnell zu ändern. Als die COVID-19-Pandemie zuschlug, erwarteten Unternehmen, dass ihre Mitarbeiter, wie zuvor auch, zur Arbeit auftauchen würden. Diese Unternehmen haben darauf hin aber schnell nach einer Lösung gesucht möglichst viele Mitarbeiter von zu Hause aus arbeiten zu lassen.

Die Angst vor mangelnder Firmensicherheit, die Befürchtung, dass Mitarbeiter, die nicht im Blickfeld sind, durchdrehen und weniger produktiv sein könnten, Zweifel an der damit verbundenen Technologie wurden durch die Pandemie weggeräumt.

Und so hat das Arbeiten von zu Hause angefangen... Interessanterweise sind die Unternehmen vielleicht nicht gerade begeistert, alles zurück zum alten zu ändern.

Hier ist warum ⬇

  • Die Produktivität hält sich nicht nur, sondern ist in vielen Fällen sogar höher als zuvor.
  • Teure Ressourcen vor Ort wie High-End Computer können rund um die Uhr von Personen genutzt werden, die in verschiedenen Zeitzonen oder Schichten darauf zugreifen.
  • Weniger Mitarbeiter vor Ort bedeuten, dass Unternehmen ihre Einrichtungskosten senken können.
  • Die Arbeitnehmer senken ihre Pendlerzeit und -kosten - was sich auch positiv auf die Umwelt auswirkt.
  • Für Unternehmen ist es einfacher, Arbeitskräfte anzuwerben und zu halten, insbesondere Millennials, die die bessere Balance von Berufs- und Privatleben schätzen, die sie durch die Arbeit von zu Hause aus genießen können.

Die Sicherheit von WFH (Work from home) bleibt auf der Strecke ?

In ihrer Eile und Stress hatten viele Organisationen nicht den Luxus, wichtige Infrastruktur- und Sicherheitsfragen bei den Krisenstrategien zu priorisieren. Sie wendeten sich oft virtuellen privaten Netzwerken (VPNs), Microsoft RDP (Remote Desktop Protocol) oder Virtual Network Computing (VNC) zu - allesamt bekanntermaßen schwierig und zeitaufwändig zu implementieren, zu konfigurieren, zu verwalten und zu skalieren, besonders wenn es schnell gehen muss. Oder sie führten verschiedene Videokonferenz- und Kollaborationstools ein, bei denen Sicherheits- und Datenschutzfragen nicht vollständig geprüft wurden. Jetzt, wo es so aussieht, als könnte das Arbeiten von zu Hause zu einer neuen Norm werden, ist es an der Zeit, einen Schritt zurückzutreten und die Infrastruktur und Tools für die Fernarbeit zu überdenken, um sicherzustellen, dass sie auf lange Sicht die erforderliche Leistung erbringen.

Priorität Nr. 1 muss die Sicherheit sein.

Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes und der Sicherheit haben Schulen und Unternehmen, darunter Tesla, bereits veranlasst, die Verwendung von Zoom-Videokonferenzen zu verbieten. Und während VPNs ihre Sicherheitsfähigkeiten anpreisen, ist die Realität, dass die Sicherheit von VPNs von firmeneigenen Geräten sowie von manuellen Aktualisierungen der Infrastruktur und Software abhängt. Im März 2020 warnte das US-Heimatschutzministerium (Department of Homeland Security, DHS): "Da VPNs rund um die Uhr betrieben werden, ist es weniger wahrscheinlich, dass Unternehmen sie mit den neuesten Sicherheitsupdates und Patches auf dem neuesten Stand halten.

Einfacher ausgedrückt: Die Annahme, dass VPNs der beste Weg sind, um Mitarbeitern die Arbeit von zu Hause aus zu ermöglichen, ist eigentlich falsch. Gefährlich falsch. Tatsächlich wurde ein herkömmliches VPN nie für den Remote-Desktop-Zugriff konzipiert oder optimiert.

Was ist die Alternative?

—> Lösungen, die speziell für den Fernzugriff entwickelt wurden, und insbesondere Lösungen für den Fernzugriff die robuste Sicherheit bieten, die Unternehmen benötigen, da mehr und mehr ihrer Mitarbeiter von zu Hause aus arbeiten.

Das sollten Sie beachten ⬇

  • Single-Sign-On (SSO), die sicherstellt, dass die Passwörter der Mitarbeiter den Compliance- und Sicherheitsanforderungen entsprechen
  • Geräteauthentifizierung; die meisten VPNs verfügen nicht über dieses Feature
  • Multi-Faktor-Authentifizierung
  • Unterstützung für BYOD (bring your own device, bringen Sie Ihr eigenes Gerät), anstatt von Remote-Benutzern zu verlangen, von der Firma ausgegebene Geräte zu verwenden, um die Sicherheit zu gewährleisten
  • Click-and-Connect-Funktionalität im Gegensatz zur schmerzhaften Einrichtung, den langen Verbindungszeiten und der oft langsamen Leistung von VPN-basierten Lösungen
  • Automatisierte Infrastruktur- und Software-Aktualisierungen, weil das Verlassen auf manuelle Aktualisierungen, wie es bei VPNs notwendig ist, nicht nur Sicherheitsrisiken birgt, sondern auch Ausfallzeiten und Kompatibilitätsprobleme verursacht
  • Hochleistungsfähige Lösung mit niedriger Latenz, die das Streaming von HD-Video unterstützt und so die Produktivität der Benutzer verbessert
  • Schnelle, einfache Skalierbarkeit für Tausende von Benutzern
  • Einrichtung von Gateway-Hardware an jedem entfernten Standort ist keine Voraussetzung
  • Die Fähigkeit der IT-Abteilung, Dateiübertragungen und Ferndruck zu steuern (d.h. sie zu deaktivieren oder zu aktivieren)
  • Von Menschen lesbare Protokolle, Sitzungsaufzeichnung und einfache Überwachung und Berichterstattung

Es ist keine Überraschung, dass Splashtop-Fernzugriff und Remote Support Produkte all diese Kriterien und mehr erfüllen.

Wir haben keine Splashtop-Lösungen für diese aktuelle Pandemie entwickelt. Wir haben unseren Fernzugriffsansatz jedoch immer als wichtiges Instrument für Einzelpersonen und Organisationen gesehen, um angesichts aller Herausforderungen flexibel zu sein und Geschäftskontinuität gewährleisten zu können.

Mit COVID-19 ist das Arbeiten von zu Hause endgültig in der Gesellschaft angekommen. Wir laden Sie ein, mehr darüber zu erfahren, wie die leistungsstarken Splashtop-Fernzugriffslösungen nicht nur dabei helfen können, diesen unmittelbaren Sturm zu überstehen, sondern auch die Arbeit von zu Hause aus zu einem positiven Teil erfolgreicher Organisationen machen können, lange, nachdem diese Pandemie vorüber ist.

Mark Lee,

Chief-Evangelist, Splashtop Inc